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Mehr als 300 Kund:innen vertrauen auf uns – ihre Geschichten zeigen warum.

Therapiezentrum Prietz in Dresden

NEUER STANDORT.
VOLLES TEAM.
WIE EINE ECHTE
PARTNERSCHAFT
WIRKT.

„Ich habe einen Partner gefunden, der wirklich mitdenkt. Wir sind in allen Bereichen voll und ich habe die Sicherheit, die richtigen Schritte zu gehen.” – Susanne Prietz

Die Ausgangslage:

Susanne Prietz stand an einem entscheidenden Wendepunkt. Ihr Therapiezentrum war fachlich top aufgestellt, doch der Außenauftritt spiegelte diese Qualität nicht wider. Bewerber entschieden sich für andere, lautere Arbeitgeber. Gleichzeitig wuchs der Druck durch ein Großprojekt: den Neubau eines neuen Standorts. Susanne merkte schnell: Um echte Veränderung zu schaffen, brauchte sie keinen Dienstleister, der nur Kampagnen schaltet. Sie brauchte einen Partner, der die Therapiebranche versteht und unternehmerische Verantwortung teilt.

Die Lösung: Wir haben nicht einfach „Werbung gemacht“. Wir haben gemeinsam mit Susanne die Identität ihrer Praxis geschärft und nach außen getragen – ehrlich und professionell. Während der kritischen Bauphase agierten wir als strategischer Anker, der dem Team Sicherheit gab und der Inhaberin den Rücken freihielt.

Die neue Realität:

„Unternehmerische Freiheit entsteht nie allein. Dafür braucht man Partner, die nicht nur reden, sondern mit anpacken. Genau das ist die Agentur Krüger für uns.“ – Alexander Paffhausen

Physiotherapie Paffhausen in Berlin

RAUS AUS DEM
TAGESGESCHÄFT.
REIN IN DIE
UNTERNEHMER-
ROLLE.

Die Ausgangslage:

Alexander Paffhausen und seine Mutter führten eine erfolgreiche Praxis in Berlin, waren aber Gefangene des eigenen Erfolgs. Sie waren Behandler, Geschäftsführer und vor allem Problemlöser. Wenn einer ausfiel, stand der Betrieb still. Trotz harter Arbeit gab es also Stillstand statt Fortschritt. Sie suchten keinen theoretischen Berater, sondern jemanden, der die Ärmel hochkrempelt.

Die Lösung: Wir haben keine Standard-Konzepte übergestülpt, sondern echte Partnerschaft gelebt – von strategischen Workshops bis zum gemeinsamen Streichen der Praxiswände. Der Fokus lag auf dem Aufbau von Strukturen, die unabhängig von den Inhabern funktionieren. Wir haben die Sichtbarkeit für Bewerber massiv erhöht und interne Führungssysteme etabliert, die Verantwortung auf mehrere Schultern verteilen.

Die neue Realität:

Ergotherapie Dietrich in Berlin

ALLES AUF NULL.
STÄRKER ZURÜCK.
VOM TOTALVERLUST
ZUR INNOVATION.

“Ich habe Partner gefunden, mit denen ich mein Unternehmen heute bewusst führe – stärker als je zuvor.“ – Corinna Dietrich

Die Ausgangslage:

Corinna Dietrich kannte das Gefühl, das viele Inhaber haben: Alles lastet auf den eigenen Schultern, jeder Tag ist ein Kampf. Dann kam der Schicksalsschlag: Ein Brand zerstörte ihre Praxis. Ihr Lebenswerk stand still. Doch statt aufzugeben, traf sie eine Entscheidung: Wenn wir das hier wieder aufbauen, dann nicht wie früher. Sondern mit System, Struktur und einem Team, das Verantwortung wirklich trägt. Sie suchte keine Schönwetter-Berater, sondern Partner für den radikalen Neustart.

Die Lösung: Wir haben den Wiederaufbau genutzt, um alte Muster zu durchbrechen. Es ging nicht nur um Recruiting oder Marketing, sondern um das Fundament des Unternehmens. Wir schufen Prozesse, die den Rücken freihalten, und etablierten eine völlig neue Kultur. Gemeinsam entwickelten wir sogar neue Geschäftsfelder – vom eigenen Shop bis zu Onlinekursen –, um die Praxis unabhängiger vom klassischen „Zeit-gegen-Geld“-Modell zu machen.

Die neue Realität:

„Wir hatten schon ein gutes Fundament. Aber für den Schritt zum Therapiezentrum brauchten wir Professionalität. Jetzt haben wir eine Marke, die dieses Wachstum wirklich trägt.“ – Andreas Cordes

Therapiezentrum Geesthacht

33 JAHRE TRADITION.
NEU SKALIERT.
Von der Physio
Praxis zum
Therapiezentrum

Die Ausgangslage:

Andreas Cordes führte seit 33 Jahren eine erfolgreiche Praxis. Doch Strukturen und Außenauftritt waren „historisch gewachsen“ – ein Flickenteppich, der gut funktionierte, aber nicht bereit für den nächsten großen Schritt war: Die Erweiterung von der reinen Physiotherapie zum interdisziplinären Therapiezentrum. Für dieses Wachstum brauchte er nicht nur neue Räume, sondern vor allem ein Recruiting-System, das Fachkräfte aus verschiedenen Disziplinen anzieht.

Die Lösung: Um von der Physio Praxis zum breiten Gesundheitszentrum zu skalieren, haben wir das Fundament komplett neu gegossen. Wir entwickelten eine Arbeitgebermarke, die nicht mehr nur „Physio“ schreit, sondern ein interdisziplinäres Team anspricht. Die Zusammenarbeit war geprägt von tiefem Branchenverständnis – wir wussten genau, wie wir die Tonalität ändern müssen, um diesen strategischen Wandel glaubwürdig nach außen zu tragen.

Die neue Realität:

Rehazentrum & Pro Vitess in Leonberg

FÜHRUNG ENTLASTET.
WACHSTUM GESICHERT.
SYSTEM STATT
SYMPTOM-BEKÄMPFUNG.

„Früher hatten wir Druck. Heute wissen wir, wie wir wachsen wollen. Wir arbeiten mit Struktur, Klarheit und einem Führungsteam, das Verantwortung übernimmt.“ – Lukas Körner
Die Ausgangslage: Das Pro Vitess in Leonberg ist ein großes Reha-Zentrum mit angeschlossenem Fitnessstudio. Die Größe war lange Zeit auch das Problem: Enormer Druck, zu wenig Personal und eine Geschäftsführung, auf der die gesamte Verantwortung lastete. Der Markt schien leer, der Stresspegel war hoch. Der Außenauftritt wurde der Leistung dieses großen Gesundheitszentrums schlicht nicht mehr gerecht.

Die Lösung:

Statt schneller Kosmetik haben wir ein nachhaltiges System implementiert, das tief in die Struktur eingreift. Wir haben das Führungsteam und die Bereichsleiter direkt in die Strategiearbeit eingebunden. Wir arbeiten nicht für, sondern mitdem Team – sitzen in Meetings und entwickeln Recruiting-Kampagnen, die genau die Kultur transportieren, die Bewerber heute suchen.

Die neue Realität:

„Ich wurde nicht nur beraten, sondern mental begleitet. Von einer Engpass-Situation in einen völlig neuen Zustand – mit einem deutlichen Umsatzanstieg und neuer Leichtigkeit.“ – Pia Achtert

Physiotherapie Achtert in Berlin

WIRTSCHAFTLICH
SANIERT. VOLL BESETZT.
NICHT MEHR HOFFEN.
SONDERN RECHNEN.

Die Ausgangslage:

Pia Achtert führte zwei Standorte in Berlin, doch die Zahlen stimmten nicht. Die Diagnose war hart, aber typisch: Zu „nett“ bei der Preisgestaltung, kein Controlling und hohe Kosten bei zu wenig Personal. Das Unternehmen befand sich im Blindflug. Es herrschte eine finanzielle Engpass-Situation, und Pia fehlte nicht das fachliche Können, sondern der kaufmännische Kompass und der Mut, den eigenen Wert durchzusetzen.

Die Lösung: Wir haben dort angesetzt, wo es weh tut: bei den Zahlen und dem Mindset. Wir etablierten ein Controlling-System, korrigierten die Preispolitik und trafen mutige Entscheidungen – wie die Einstellung einer Rezeptionskraft trotz knapper Kassen, um die Therapeuten zu entlasten. Wir agierten nicht nur als Strategen, sondern als mentale Begleiter, die den Fokus hielten: Keine schnellen Wunderpillen, sondern konsequente, richtige Schritte.

Die neue Realität:

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