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Therapiezentrum Prietz in Dresden
NEUER STANDORT.
VOLLES TEAM.
WIE EINE ECHTE
PARTNERSCHAFT
WIRKT.
„Ich habe einen Partner gefunden, der wirklich mitdenkt. Wir sind in allen Bereichen voll und ich habe die Sicherheit, die richtigen Schritte zu gehen.” – Susanne Prietz
Die Ausgangslage:
Susanne Prietz stand an einem entscheidenden Wendepunkt. Ihr Therapiezentrum war fachlich top aufgestellt, doch der Außenauftritt spiegelte diese Qualität nicht wider. Bewerber entschieden sich für andere, lautere Arbeitgeber. Gleichzeitig wuchs der Druck durch ein Großprojekt: den Neubau eines neuen Standorts. Susanne merkte schnell: Um echte Veränderung zu schaffen, brauchte sie keinen Dienstleister, der nur Kampagnen schaltet. Sie brauchte einen Partner, der die Therapiebranche versteht und unternehmerische Verantwortung teilt.
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Die neue Realität:
- 100 % Besetzung: Physio-, Ergo-, Logopädie und Ernährungsberatung sind voll besetzt.
- Auswahl statt Mangel: Susanne muss nicht mehr suchen – sie entscheidet, wer ins Team passt.
- Wachstum mit System: Der Neubau gelang ohne interne Unruhe, getragen von einem motivierten Team.
- Echte Freiheit: Weg vom operativen „Feuerlöschen“, hin zu strategischer Weitsicht.
- Recruiting Rekorde: Über 25 Neueinstellungen pro Jahr.
Physiotherapie Paffhausen in Berlin
RAUS AUS DEM
TAGESGESCHÄFT.
REIN IN DIE
UNTERNEHMER-
ROLLE.
Die Ausgangslage:
Alexander Paffhausen und seine Mutter führten eine erfolgreiche Praxis in Berlin, waren aber Gefangene des eigenen Erfolgs. Sie waren Behandler, Geschäftsführer und vor allem Problemlöser. Wenn einer ausfiel, stand der Betrieb still. Trotz harter Arbeit gab es also Stillstand statt Fortschritt. Sie suchten keinen theoretischen Berater, sondern jemanden, der die Ärmel hochkrempelt.
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Die neue Realität:
- Weg vom „Selbst & Ständig“: Alexander konnte sich aus dem operativen Tagesgeschäft zurückziehen und arbeitet nun am Unternehmen.
- Leadership-Team: Etablierung einer Führungsebene, die eigenständig Verantwortung übernimmt.
- Planbares Wachstum: Die Praxis ist voll ausgelastet, Bewerbungen kommen regelmäßig rein.
- Neue Kultur: Ein Team, das noch enger zusammengerückt ist und die Vision mitträgt.
Ergotherapie Dietrich in Berlin
ALLES AUF NULL.
STÄRKER ZURÜCK.
VOM TOTALVERLUST
ZUR INNOVATION.
Die Ausgangslage:
Corinna Dietrich kannte das Gefühl, das viele Inhaber haben: Alles lastet auf den eigenen Schultern, jeder Tag ist ein Kampf. Dann kam der Schicksalsschlag: Ein Brand zerstörte ihre Praxis. Ihr Lebenswerk stand still. Doch statt aufzugeben, traf sie eine Entscheidung: Wenn wir das hier wieder aufbauen, dann nicht wie früher. Sondern mit System, Struktur und einem Team, das Verantwortung wirklich trägt. Sie suchte keine Schönwetter-Berater, sondern Partner für den radikalen Neustart.
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Die neue Realität:
- Stabilität durch System: Die Arbeit fühlt sich heute "leicht" an – nicht weil es weniger ist, sondern weil die Prozesse tragen.
- Luxus der Auswahl: Die Kultur ist so stark, dass Corinna heute Bewerber ablehnt, wenn sie nicht zu 100 % passen.
- Neue Umsatzwege: Erfolgreiche Etablierung von digitalen Produkten und einem Shop.
- Fokus auf Impact: Weg vom Abarbeiten, hin zur strategischen Weiterentwicklung von Mitarbeitern und Patienten.
Therapiezentrum Geesthacht
33 JAHRE TRADITION.
NEU SKALIERT.
Von der Physio
Praxis zum
Therapiezentrum
Die Ausgangslage:
Andreas Cordes führte seit 33 Jahren eine erfolgreiche Praxis. Doch Strukturen und Außenauftritt waren „historisch gewachsen“ – ein Flickenteppich, der gut funktionierte, aber nicht bereit für den nächsten großen Schritt war: Die Erweiterung von der reinen Physiotherapie zum interdisziplinären Therapiezentrum. Für dieses Wachstum brauchte er nicht nur neue Räume, sondern vor allem ein Recruiting-System, das Fachkräfte aus verschiedenen Disziplinen anzieht.
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Die neue Realität:
- Erfolgreiche Transformation: Der Wandel zur interdisziplinären Einrichtung gelang reibungslos.
- Recruiting-Durchbruch: 11 qualifizierte Bewerbungen in nur 8 Monaten.
- Vollbesetzung & Wachstum: Alle offenen Stellen wurden besetzt, sogar neu geschaffene Positionen konnten sofort gefüllt werden.
- Langfristiger ROI: Ein professionelles Fundament, das nicht nur kurzfristig löst, sondern die Praxis für die nächsten Jahre trägt.
Rehazentrum & Pro Vitess in Leonberg
FÜHRUNG ENTLASTET.
WACHSTUM GESICHERT.
SYSTEM STATT
SYMPTOM-BEKÄMPFUNG.
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Die Lösung:
Statt schneller Kosmetik haben wir ein nachhaltiges System implementiert, das tief in die Struktur eingreift. Wir haben das Führungsteam und die Bereichsleiter direkt in die Strategiearbeit eingebunden. Wir arbeiten nicht für, sondern mitdem Team – sitzen in Meetings und entwickeln Recruiting-Kampagnen, die genau die Kultur transportieren, die Bewerber heute suchen.
Die neue Realität:
- Sportbereich voll: Keine offenen Stellen mehr bei den Sporttrainern – Vollbesetzung.
- Physio-Rekord: So viele Bewerbungen wie seit Jahren nicht. Das Team kann wieder selektieren, wer menschlich passt.
- Entlastung der Führung: Ein starkes Leitungsteam übernimmt Verantwortung; der Druck auf der Geschäftsführung sinkt massiv.
- Expansion statt Mangel: Die Stabilität ist so hoch, dass die Physio-Abteilung jetzt aktiv vergrößert wird.
Physiotherapie Achtert in Berlin
WIRTSCHAFTLICH
SANIERT. VOLL BESETZT.
NICHT MEHR HOFFEN.
SONDERN RECHNEN.
Die Ausgangslage:
Pia Achtert führte zwei Standorte in Berlin, doch die Zahlen stimmten nicht. Die Diagnose war hart, aber typisch: Zu „nett“ bei der Preisgestaltung, kein Controlling und hohe Kosten bei zu wenig Personal. Das Unternehmen befand sich im Blindflug. Es herrschte eine finanzielle Engpass-Situation, und Pia fehlte nicht das fachliche Können, sondern der kaufmännische Kompass und der Mut, den eigenen Wert durchzusetzen.
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Die neue Realität:
- Turnaround in 9 Monaten: Start im Januar, schwarze Zahlen im September. Die wirtschaftliche Notlage ist beendet.
- Vollbesetzung: Das Team ist voll. Heute gibt es eher das Luxusproblem, mehr Therapeuten als Patienten zu haben.
- Klarheit durch KPIs: Kein Raten mehr. Pia steuert ihr Unternehmen heute basierend auf echten Zahlen.
- Persönliche Freiheit: Die Rückkehr der Freude an der Arbeit. Pia erlaubt sich wieder Feierabend und vertraut in ihre Führungsrolle.